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Die
Reform im Jahre 1752
Eine Standardisierung der verschiedenen Kalender war dringend notwendig.
Zur Korrektur wurde im Jahr 1752 der September um 11 Tage gekürzt.
Geschichtlich ist er als "Short Month" bekannt.
Der Beginn des Jahres 1753 wurde auf den 1. Januar festgelegt. Dadurch hatte
das Jahr 1752 keine Monate Januar und Februar. Geschichtlich ist das Jahr
als "Short Year" bekannt. Die Reform von 1752 verursachte
jedoch einige Verwirrung und Probleme:
- Viele Unternehmungen gingen Konkurs. Ratenzahlungen
waren in Monats- oder Jahresintervallen festgelegt. Durch den "Short
Month" und das "Short Year" standen den fälligen
Zahlungen zuwenig Einnahmen gegenüber.
- Viele bestehende Systeme mussten angepasst werden.
Dokumente wurden neu- respektive umgeschrieben und verbessert.
- Viele Menschen waren verstört, weil "ihre"
Daten umnumeriert wurden. Geburts- und Todesdaten bestimmen zu können,
war sehr wichtig. Menschen, die gesetzlich verordnet 80 Tage eines Jahres
verloren hatten, wollten nicht mehr mit dem gewöhnlichen Volk zusammensitzen.
Viele Krawalle und Tumulte waren Folge dieser Anordnung.
Zur Zeit wird das Sonnenjahr mit 365,24219 Tagen
berechnet.
Das heißt, unser Jahr ist 26 Sekunden zu lang. In 3333 Jahren ergibt
dies einen vollen Tag. Dadurch ist eine weitere Korrektur durch ein Schaltjahr
um 5300 n. Chr. notwendig.
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