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Die
ANTIKE
Schon die Babylonier kannten einen Kalender, basierend auf dem Mondjahr.
Ein Jahr hatte 12 Monate zu je 30 Tagen. Um den Jahresanfang wieder mit
den Jahreszeiten in Übereinstimmung zu bringen, wurde bei Bedarf ein
zusätzlicher Monat eingefügt.
Die Ägypter waren
die erste Kultur, die das Mondjahr durch ein Sonnenjahr ersetzten. Ein
Jahr hatte 365 Tage und war unterteilt in 12 Monate zu je 30 Tagen, mit
5 Extratagen am Ende. Um 238 v. Chr. führte König Ptolemy III
einen zusätzlichen Tag alle vier Jahre ein, ähnlich unserem
heutigen Schaltjahr.
Im
antiken Griechenland wurde eine Mischung von Sonnen- und Mondkalender
verwendet.
Das Jahr hatte 354 Tage. Aufgrund genauer Beobachtungen und Berechnungen
wurde regelmäßig ein Schaltmonat eingefügt.
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